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24. Dezember 2008 | Frohe Festtage

Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern ein besinnliches Weihnachtsfest und für das neue Jahr nur das Beste! Liebe Grüsse, Nadine

30. August 2008 | Tri-SM Lausanne

Einmal mehr reisten wir mit dem Zug in die Westschweiz. In Lausanne wurden dieses Jahr die Schweizermeisterschaften ausgetragen. Es war der 5. Wettkampf in Folge und ich hoffte, an die bisherigen Erfolge anknüpfen zu können. Ich startete zum ersten Mal in Lausanne und war begeistert vom super organisierten Wettkampf. Ich kam gut aus dem Wasser und schwang mich aufs Rad. Die Radstrecke war auf mich zugeschnitten. Denn es hatte einen längeren 10 % Anstieg, weitere kleinere aber giftige Anstiege und ebenso anspruchsvolle Abfahrten. Ich fühlte mich gut, konnte leider nicht zu den ersten aufschliessen, dafür den Abstand nach hinten vergrössern. So wechselte ich als 4. auf die abschliessende 10 km lange Laufstrecke. Da es so drückend warm war, wurde es ein richtiger Kampf bis ich schlussendlich als 4. einlaufen konnte. Da vor mir eine Deutsche Staatsangehörige eingelaufen ist, durfte ich mir an der Siegerehrung dennoch die bronzene Schweizermeisterschafts-Medaille um den Hals hängen lassen.

Mit diesem Wettkampf geht für mich eine sehr erfolgreiche Saison zu Ende. Durfte ich doch im Frühjahr den Schweizermeistertitel im Duathlon in der Kategorie U23 feiern. Während der ganzen Triathlonsaison konnte ich einige Male aufs Podest steigen und schlussendlich auch die Gesamtwertung für mich entscheiden. Und jetzt am letzten Wettkampf dieser Saison kommt noch eine weitere bronzene Auszeichnung zu meiner Sammlung der Schweizermeisterschafts-Medaillen hinzu.

Diese Erfolge hätte ich nicht feiern können, wenn ich nicht ein so tolles Umfeld hätte. Die TG Hütten stellt mir nebst Materiellem einen einmaligen Trainer, Urs Ritter, zur Verfügung. Mit ihm und dem ganzen Team verbrachten wir viele tolle gemeinsame Trainingsstunden, die mich jedesmal ein Stück weiter nach vorne brachten.

Und last but not least meine Familie und Freund, welche mich und meine Leidenschaft auch 100 %-ig unterstützen. Begleiten sie mich doch abwechslungsweise zu jedem Wettkampf, was ich sehr schätze.

Allen einen herzlichen DANK!!!!

24. August 2008 | Uster Triathlon

Mitte Saison konnte ich die Führung in der Gesamtwertung des VW-Cirquits übernehmen. Heute stand in Uster der letzte Wettkampf dieser nationalen Wettkampfserie auf dem Programm. Meine Führung wollte ich auf keinen Fall abgeben, weshalb ich von Anfang an Tempo machte. Ich kam gut aus dem Wasser und wechselte am Schnellsten aufs Rad. Die Stecke liegt mir gut, da sie coupiert ist und ich fast jede Kurve kenne. (Die TG Hütten trainiert im Milandia und das ist in der Region Greifensee, wo wir auch unsere Velotrainings absolvieren.) Kurz vor Ende der Velostrecke schloss eine kleinere Gruppe mit Konkurrentinnen von mir und jene aus der Pro-Kategorie zu mir auf. Alle zusammen drängten in die Wechselzone. Ich wechselte zügig und stürmte regelrecht auf die 10 km lange Laufstrecke. Das zügige Tempo konnte ich zu meinem Erstaunen lange halten und wieder etwas Abstand zur Konkurrenz schaffen. Ich wusste nicht, an welcher Position ich mich befinde, denn es starteten mehrere Kategorien zusammen. Also versuchte ich die zweite Laufrunde noch schneller zu laufen, was aber nicht mehr ging. So behielt ich meinen Rhythmus und hoffte, dass von hinten niemand mehr aufläuft. Leider kam es anders und wenige Meter vor dem Ziel überspurtete mich noch jemand. Ich konnte das Tempo zwar noch etwas anziehen, aber es reichte nicht, um sie nochmals zu überholen. So freute ich mich dann im Ziel über den 3. Platz. Dieses Resultat reicht mir, um die Gesamtwertung definitiv für mich entscheiden zu können, was mich sehr freut.

Nun steht bereits der letzte und wichtigste Wettkampf dieser Saison an. Am 30. August 2008 werden in Lausanne die Schweizermeisterschaften im Triathlon ausgetragen. Ich hoffe, dort nochmals ein Top Resultat zu erzielen. Danach werde ich für einen Monat nach Thailand reisen, bevor es am 1. Oktober 2008 bei der Polizei Ernst gilt. Ich freue mich, auf das was mich in der nächsten Zeit alles noch erwartet.

17. August 2008 | int. Triathlon de Genève

Knapp verpasst ist auch verpasst. Auch das kann es geben. Ich entstieg dem Lac Lémon als 2. und schwingte mich anschliessend auf mein BMC, um die 6 Radrunden abzuspulen. Bei jeder Runde galt es einen happigen Anstieg zu bewältigen, der mir bei jeder weiteren Runde noch länger vorkam. Ich bewies auf dem Radabschnitt wieder einmal meine Stärke und bewältige die gut 40 km am Schnellsten. Diesmal konnte ich aber keinen so grossen Vorsprung herausfahren, sodass ich meinen Zwischenrang nach der Velostrecke nicht ins Ziel bringen konnte. Auf der Laufstrecke zogen dann noch einige Athletinnen an mir vorbei und ich beendete das Rennen auf dem undankbaren 4. Platz. 2 Genugtuungen gibt es da zu erwähnen. 1. mussten wir nicht mehr die Siegerehrungen abwarten und erwischten einen früheren Zug, denn schliesslich mussten wir noch quer durch die Schweiz nach Hause. 2. Konnte ich meinen Vorsprung in der Gesamtwertung trotzdem leicht ausbauen.

10. August 2008 | Tri Nyon

Gestern wurde in Nyon zur 2. Saisonhälfte gestartet. Nach längerem Unterbruch der Wettkampfserie wurde diesen Sonntag wieder um die Punkte für die Gesamtwertung gekämpft. Nach einem guten Schwimmstart fühlte ich mich wie ein Fisch im kochenden Suppentopf. Die Wassertemperatur liess den Neopren zwar zu, aber er war nicht obligatorisch. Ich wäre sehr gerne ohne geschwommen, aber wenn die Konkurrenz einen trägt, dann wäre ich ohne Neo benachteiligt gewesen. Also zwängte ich mich auch in den gümmigen Anorak. Das Wasser verliess ich als 2. Athletin, was mich sehr motivierte. Bereits beim Wechsel konnte ich die Führende überholen und verliess die Wechselzone als die Gejagte. Auf dem Velo konnte ich viel Druck in die Pedalen geben und kam dementsprechend auch gut vorwärts. Die Temperaturen waren um die Mittagszeit bereits unangenehm hoch, weshalb ich aufs Velo auch einen 2. Bidon mit kaltem Wasser mitschleppte, um mich von Zeit zu Zeit etwas zu erfrischen. Mit einem guten Zeitpolster konnte ich auf die Laufstrecke gehen. Am Anfang konnte ich noch ein für mich hohes Tempo laufen, doch noch vor Kilometer 4 überholte mich Andrea Rudin, die starke Läufern. Zu diesem Zeitpunkt brach ich auch völlig ein. Ich stolperte über den unebnen Asphalt und konnte mich auch sonst kaum noch auf den Beinen halten, geschweige denn noch zügig Vorwärtskommen. Mit meinem inneren Schweinehund führte ich dann eine lange Konversation, bis ich dann allmählich wieder in einem zügigeren Laufschritt vorwärts kam. So war ich dann auch froh bei dieser drückenden Hitze das Ziel als 2. zu erreichen. Da Andrea sonst in der Pro-Kategorie startet, ist sie nicht relevant für das Gesamtklassement. Dort konnte ich mich erfreulicherweise vom 2. auf den 1. Gesamtrang vorarbeiten. Nun stehen noch zwei Wettkämpfe, welche zum VW-Cirquit zählen, an. Dort gilt es jetzt noch einmal alles zu zeigen, um mir den Sieg in der VW-Cirquit Gesamtwertung nicht mehr nehmen zu lassen.

27. Juli 2008 | Biketour Scuol

Zusammen mit Son und meinem Schatz reisten wir frühmorgens mit dem Zug nach Scuol. Von dort starteten wir drei Zwerge unsere Biketour über die sieben Berge. Nun ja, es waren nicht ganz sieben - lediglich zwei. Dafür umso höher. :-) Ich bin auf dem Bike nicht so geübt und musste mein Rad bergab einige Male schieben. Bergauf ging es aber besser. Trotz gewitterhaften Wetterprognose konnten wir unsere Biketour trocken beenden. Es verlangte uns viel ab, aber es bereitete allen viel Spass.

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12. Juli 2008 | Züri Triathlon

Der Startschuss fiel kurz nach 12 Uhr. Es regnete bei kühlen Temperaturen. Genau das Wetter, das ich mag. Für meine Schwimmverhältnisse kam ich früh aus dem Wasser. Bereits in der Wechselzone konnte ich die beiden vor mir einholen und ging als erste auf die Radstrecke. Ich fühlte mich sehr gut und ich konnte meinen Vorsprung in jeder Runde ausbauen. Mit einem guten Zeitpolster begab ich mich auf die Laufstrecke. Während den 10 Kilometern schmolz der allmählich etwas, aber er reichte bis ins Ziel und ich feierte angefeuert von meinem Freund, Schwester, Trainer und vielen anderen meinen ersten Sieg im VW-Cirquit.

01. bis 04. Juli 2008 | Veloferien St. Moritz

Zusammen mit meinem Schatz reisten wir mit dem Zug nach St. Moritz. Im Gepäck mein neues BMC Rad. Zusammen spulten wir einige Kilometer ab und viele Höhenmeter. (Albula, Bernina, Julier, Fuorcla di Livigno, etc.) Es war toll, obwohl wir nicht immer von der Sonne begleitet wurden und ab und zu richtig nass wurden.

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30. Juni 2008 | Letzter Arbeitstag

Nach drei Jahren Lehre und weiteren drei Jahren als Sachbearbeiterin bei der Stadtverwaltung Gossau verabschiedete ich mich von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ich blicke auf eine lehrreiche und schöne Zeit zurück und hoffentlich einer interessanten entgegen. Im Oktober beginne ich meine Ausbildung zur eidg. Polizistin bei der Kantonspolizei St. Gallen. Zuerst bleibt mir aber noch einige Zeit, um mich noch intensiver meinem Hobby, dem Triathlon, zu widmen. Nach Abschluss der Saison im August werde ich noch für einen Monat nach Thailand reisen. Ich freue mich auf die kommende Zeit.

29. Juni 2008 | VW-Cirquit Sempach

Auf dem Gelände des Schweizer Paraplegiker Zentrums in Nottwil fanden wir beste Infrastruktur vor. Geschwommen wurde erstmals ohne Neopren im warmen Sempachersee. Ich kam gut aus dem Wasser mit Blickkontakt zur Spitze. Auf dem Velo fühlte ich mich extrem stark und konnte in der ersten Hälfte der Radstrecke die Führende ein- und überholen. Da die Temperaturen zur Mittagszeit unangenehm hoch waren, plagte mich ein ständiges Durstgefühl. Ich hatte einen Bidon zum Trinken dabei und einen, um mich etwas abzukühlen. Zu meinem Entsetzen hatte ich bis zum Ende der Velostrecke jedoch unbemerkt beide Bidons getrunken, was mir dann zum Verhängnis wurde. Auf den letzten Radkilometern holte mich bereits die eine und andere Athletin wieder ein und das Laufen beendete ich mit einem ständig unwohlen Gefühl im Magen. Nicht verwunderlich mit über einem Liter Wasser im Bauch. Nichts desto trotz liess ich es mir nicht nehmen, das Rennen fertig zu laufen. Wiederum beendete ich das Renen auf dem 7. Schlussrang. So, nun hoffe ich, beim nächsten VW-Cirquit auf dem guten 2. Rang von Murten aufzubauen.

15. Juni 2008 | Zytturmtriathlon Zug

Obwohl ich mit dem Zyttumtriathlon in Zug nur positive Wettkampferlebnisse verbinde, fand ich diesmal nicht zu meinem Rhythmus. Auf dem Velo konnte ich nicht wie gewohnt kraftvoll in die Pedalen drücken. Ich kämpfte mich irgendwie um den Zugersee und anschliessend in die Laufschuhe. Dieses Unterfangen bereitete mir am meisten Mühe. Die Füsse waren so kalt, dass ich den Schuh nicht fühlte und meine "Klüpperli" waren ebenfalls taub vor Kälte. Aber mit Rang 7 beendete ich dieses Rennen noch in den Top 10.

08. Juni 2008 | VW Cirquit Murten

Ab heute gilt es ernst. Mit dem Triathlon in Murten beginnt die nationale Wettkampfserie - der VW Cirquit. Einige Wettkämpfe in der Schweiz zählen zu dieser Serie. Jedes einzelne Wettkampfresultat gibt Punkte und am Ende der Saison gibt es eine Gesamtwertung und dort will ich vorne mitmischen. Einen guten Grundstein habe ich in Murten mit dem 2. Rang gelegt. Das Rennen lief mir sehr gut. Nach einer kleineren Rauferei beim Schwimmstart, konnte ich den Anschluss im weiteren Rennverlauf wieder herstellen und meine Position im Laufen halten. Für das Rennen Murten reise ich jeweils gerne etwas früher an und geniesse das schmucke Altstättchen. Ich logierte im Hotel Ringmauer, mit der Aussicht auf die historische Ringmauer. Diese bin ich dann auch hochgestiegen und bestaunte das schöne Seeland.

01. Juni 2008 | Lustenauer Ironmännli (A)

Ein weiterer Testwettkampf über die Sprintdistanz stand auf dem Programm. Am Samstag zuvor absolvierte ich mit meinem Team unter der Leitung von Urs Ritter ein anstrengendes Lauftraining. Am Sonntag spürte ich zwar noch den einen und anderen Muskel, aber ich deutete dies mehr als Bestätigung, dass ich gut trainiert hatte und alles dran ist. Im Wasser fühlte ich mich erstaunlich gut, denn schliesslich hatte ich mehr als zwei Wochen kein Training im Wasser absolviert, da sich meine Schürfungen vom Sturz in Stettfurt entzündet hatten. Wiederum erzielte ich die schnellste Radzeit und konnte auch noch zügig laufen, was mich mit dem Tagessieg belohnte.

18. Mai 2008 | Duathlon-Schweizermeistertitel!

Am 18. Mai 2008 wurde in Zofingen zur Schweizermeisterschaft im Duathlon gestartet. Das Rennen wurde als Intervall-Duathlon ausgetragen, was so viel heisst wie 4 km Laufen, 16 km Velo, 4 km Laufen, 16 km Velo und nochmals 4 km Laufen. Das Wetter kam mir sehr entgegen. Es war nicht zu heiss, leicht bewölkt und gegen den Schluss des Wettkampfes fing es noch an zu regnen.

Dass ich die ersten 100 m zuvorderst laufen kann, das weiss ich. Vor dem Start bin ich jeweils so nervös und total angespannt. Wenn ich dann den erlösenden Startschuss höre, kann ich loslaufen wie eine Gepardin und spüre zunächst nichts. Was mich dann im Bericht über Nicola Spirig im Sportpanorama auch einen Schritt vor ihr zeigte. Wie gesagt hält dieses Gefühl nicht lange an und ich fiel zurück, was mich aber nicht sehr beunruhigte, da ich mich noch mit den Leuten der Kategorie U 23 messen darf und noch nicht gegen die Elite starten muss.

Das Rennen verlief äusserst gut. Auf den Laufabschnitten, meiner schwächeren Disziplin, verlor ich nicht wesentlich Zeit. Und auf meiner klar stärkeren Disziplin, dem Rad fahren, konnte ich mir jeweils einen sicheren Vorsprung ausarbeiten, welchen ich bis ins Ziel verteidigen konnte. So konnte ich meinen ersten Schweizermeistertitel feiern. Da ich von unserem Team nicht die einzige erfolgreiche Athletin war, wurden wir von Kurt Waldmeier, unserem Präsidenten, zum Nachtessen eingeladen wurden. Zusammen mit Urs Ritter, dem geduldigsten und besten Trainer, und unseren Angehörigen feierten wir die Erfolge und liessen den Abend gesellig ausklingen. Die Resultate der Athleten der TG Hütten findet ihr auf www.tghuetten.ch.

Artikel im St.Galler Tagblatt.

04. Mai 2008 | Thurgauer Triathlon

Bei sommerlich warmen Temperaturen startete ich am Thurgauer Triathlon in Stettfurt. Da das Schwimmen in einem 50 m Schwimmbecken ausgeführt wurde, gab es keinen Massenstart, sondern es wurde alle 20 Sekunden ein Athlet oder eine Athletin auf die Strecke geschickt. Derjenige mit der langsamsten gemeldeten Schwimmzeit zuerst, der schnellste Schwimmer am Schluss. Ich startete gegen Ende des Feldes. Eine Minute später meine Teamkollegin Anina Stämpfli. Wie erwartet machte sie die Minute schnell wett und wir begegneten uns in der Wechselzone. Jetzt begann das Duell auf der Radstrecke. Ich wählte den direkteren Weg aus der Wechselzone und lag zunächst vorne. Als ich aber auf das Rad springen wollte, trat ich auf einen spitzen Gegenstand, welchen mich zu Fall brachte. Ich stürzte samt Rad, rappelte mich aber schnell wieder auf und setzte zur Aufholjagd an. Am ersten Hügel konnte ich sie dann überholen. Den Radabschnitt absolvierte ich am schnellsten, wurde dann aber auf der Laufstrecke noch auf Platz 3 zurückgereicht. Mit dem Resultat dieses ersten Testwettkampf bin ich dementsprechend zufrieden. Er zeigt mir klar meine Stärken und Schwächen, an denen ich in Zukunft noch hart arbeiten werde.

15. März 2008

Bestens erholt und mit einer guten Grundlage bin ich nach Männedorf zu einem weiteren Lauf des Züri-Lauf-Cup gestartet. Diesmal musste eine 11.5 km lange, sehr topografierte Strecke bewältigt werden. Diesen Lauf habe ich letztes Jahr bereits bestritten, so konnte ich meine Form auch besser vergleichen. Ich fühlte mich gut und die Wetterbedingungen waren perfekt. Ich verbesserte mich um 4 Ränge oder besser gesagt um 1.5 Minuten. Ich bin überzeugt, zusammen mit Urs Ritter (Trainer), auf dem richtigen Weg zu sein. Und hoffe zukünftig immer schneller und schneller zu Fuss unterwegs zu sein. ;) Auf dem Velo bin ich es bereits, was mir die vielen Velotrainings mit den Natiathletinnen zeigte.

03. bis 17. Februar 2008

Während zwei Wochen durfte ich mich in einem super Umfeld nur auf das Training konzentrieren. Denn ich hatte die Gelegenheit, zusammen mit der Triathlon-Nationalmannschaft nach Spanien, genauer gesagt nach Benidorm, zu reisen. Ein komplettes Trainerteam (für jede Disziplin ein Spezialist) und auch beste medizinische Betreuung mit Arzt, Masseur und Physiotherapeuten standen auch mir zur Verfügung. Es war ein tolles Gefühl, sich nur auf den Sport zu konzentrieren. Wir hatten 2 tolle Wochen erwischt. Nur ein einziges Mal war es nicht nur beim Schwimmtraining feucht, sondern auch beim Laufen und auf dem Velo.

Es war eine tolle Erfahrung mit den besten Triathletinnen und Triathleten eine Zeit lang zusammen zu sein. Ich profitierte viel. Zudem konnte ich beobachten, dass auch ein Olympiamedaillen-Gewinner wie Sven Riederer zum Frühstück (wenn auch nur vor dem Training und nicht Wettkampf, wie andere) Nutella-Brötchen isst.

Ich war ziemlich überrascht, dass mir auch Mitte der zweiten Woche der Hammermann noch nicht begegnet ist. Ich machte alle Trainings mit, wie sie auf dem Trainingsplan der Nati-Athleten notiert waren und war überhaupt nicht überfordert.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Betreuern, Trainern und anderen Organisatoren des Trainingslagers 2008 in Benidorm für die tolle Zeit bedanken.

12. Januar 2008

Die Weihnachtszeit habe ich feierlich über die Runden gebracht und auch der Rundungen wegen habe ich das Training seit gut einem Monat wieder aufgenommen. ;) (Also nicht nur deswegen) Vor allem um fit in die neue Saison starten zu können. Der erste Trainingswettkampf stand bereits vor der Tür. Dieser soll einen Reiz in das eher eintönige Grundlagenausdauertraining sein, welches man um diese Zeit vor allem macht. Bei misslichsten Wetterbedingungen machte ich mich zusammen mit der Mutter meines Freundes auf den Weg nach Dietikon. Dort fand der erste Lauf des Züri-Lauf-Cup 2008 statt. Die Strecke führt über 12.1 km Geländeweg, welcher durch den Dauerregen/Schneeregen völlig aufgeweicht war. Es war ein sehr anstrengender Wettkampf. Einerseits galt es einige Höhenmeter zu bewältigen und andererseits blieb man mit den Füssen fast im Boden stecken. Aber es hat mächtig Spass gemacht, so zu „drecklen“ und wir waren beide froh, das Ziel erreicht zu haben und anschliessend unter der Dusche aufzutauen.

(Es resultierte der 6. Rang, nicht schlecht für einen ersten Trainingswettkampf)

24. Oktober 2007 ¦ Saisonrückblick

Meine einmonatige Trainingspause geht langsam zu Ende. Freue mich, das Training bald wieder aufzunehmen. Es kribbelt bereits in meinen Beinen... Hier ein kurzer persönlicher Saisonrückblick: "Die vergangene Saison verlief sehr erfolgreich für mich, durfte ich mir doch sowohl an der Duathlon- als auch an der Triathlon Schweizermeisterschaften (SM) eine Medaille um den Hals hängen lassen. Der Grundstein dafür wurde bereits im Winter gelegt. Lange Trainingseinheiten im Team und alleine, fachmännisch unterstützt durch Urs Ritter, zahlten sich schliesslich aus. Abgeschlossen wurde diese Trainingsphase mit einem intensiven Trainingslager in der Toscana. Ich profitierte sehr von der Trainingsgruppe und Michael Würmli, welcher uns mit wertvollen Tipps versorgte. Nicht zu vergessen Gourmet-Koch Erich Kunz, der am Kochherd vollen Einsatz zeigte. Nach dem Trainingslager stellte ich mich diese Saison zum ersten Mal der nationalen Konkurrenz und überraschte mich selber mit der Silbermedaille in der Kategorie U23 an der Duathlon-SM in Zofingen. Anschliessend folgten die ersten vier Rennen des VW-Cirquit Schlag auf Schlag. Ich konnte die Zeiten aus dem Vorjahr verbessern und klassierte mich jeweils um Rang 10 herum. In der folgenden dreiwöchigen Wettkampfpause kämpfte ich mich mit dem Gigathlon-Team der Kantonspolizei St. Gallen durch die verregnete Schweiz. Die zweite Saisonhälfte startete besser, als die erste aufgehört hatte. Ich stand in Nyon erstmals auf dem Podest in der Kategorie Hauptklasse, was mir ein gutes Gefühl für den Saisonhöhepunkt in Genf verschaffte. Dort wurde nämlich die SM im Triathlon ausgetragen, wo ich den tollen 3. Rang erreichte. Im Ziel hatte ich mich bereits mit dem undankbaren 4. Rang abgefunden, durfte dann jedoch von der Drittplatzierten erfahren, dass sie nur 5 von 6 Velorunden absolviert hatte und deshalb disqualifiziert worden war. Nach dem letzten von insgesamt acht VW-Cirquit Rennen sicherte ich mir den 4. Platz in der Gesamtwertung. Den Abschluss der Saison bildete die Age-Group-WM in Hamburg. Die unzähligen Zuschauer und meine über 80-köpfige internationale Konkurrenz sorgten für weiche Knie vor dem Start. Ich erhoffte mir einen Platz im Mittelfeld, was ich mit einem 12. Rang bei weitem übertreffen konnte. Überglücklich genoss ich die Wahnsinnsstimmung. Nach einem solchen Erlebnis verursachte die Favoritenrolle an der Bodensee-Tri-Challenge keine Nervosität mehr und ich schloss meine bisher erfolgreichste Saison mit einem Start-Ziel-Sieg ab."

09. September 2007 ¦ Int. Bodensee-Tri-Challenge

Bereits gehört mein letzter Triathlon-Start von dieser Saison der Vergangenheit an. Bei kühlen Temperaturen von Wasser und Luft startete ich heute an der int. Bodensee-Tri-Challenge. Ich freute mich, wieder einmal einen Sprint-Triathlon (500m/20km/5km) zu absolvieren. Bereits nach der 1. Disziplin, dem Schwimmen, lag ich in Führung und konnte diese bei jeder weiteren Disziplin bis ins Ziel stetig ausbauen. Mit über 4 Minuten Vorsprung konnte ich dieses Rennen gewinnen. Das ist ein schöner Saisonabschluss für mein bis anhin erfolgreichstes Triathlonjahr.

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02. September 2007 ¦ WM Hamburg

Ohne grosse Erwartungen auf eine Top-Platzierung startete ich an den Weltmeisterschaften im Triathlon in Hamburg. Geschwommen wurde in der Binnenalster. In so dermassen schmutzigem Wasser bin ich bis anhin noch nie geschwommen. Aber ich habe es mehr oder weniger gut überstanden. Mit dem Velo konnte ich dann noch meine Stärke ausspielen und einige Konkurrentinnen ein- und überholen. Obwohl ich bei den windigen und kalten Wetterbedingungen viel Kraft für das Radfahren benötigte, konnte ich noch zügig laufen. Überglücklich durfte ich dann als 12. von 85 Finisherinnen in der Kategorie W20 das Rennen beenden. (W20=20-24 jährige) Ich war überwältigt von den vielen Zuschauern. Allgemein, es war ein sehr tolles Wettkampferlebnis und ich bewundere die starken Leistungen der Elite-Athleten. So fliegen will ich auch einmal...

26. August 2007 ¦ Uster Triathlon

Heute stand der letzte von den acht VW-Cirquit Rennen auf dem Programm. Dieser Wettkampf fand in Uster statt. Es war ein schöner Wettkampf, die Atmosphäre und das Wetter stimmte und die Organisation war perfekt. Trotzdem konnte ich meine Podest-Serie nicht fortsetzen. Ich schwamm nicht so gut, wie so üblich in dieser Saison. Auf dem Velo konnte ich aber die 5. schnellste Zeit erzielen und der abschliessende Lauf war auch nicht so schlecht. So konnte ich am Schluss den guten 6. Rang ins Ziel laufen. Mit diesem Rennen steht auch die Rangierung im Gesamtklassement des VW-Cirquit fest. Hier belege ich den undankbaren 4. Rang. Viel fehlte nicht mehr, das ist schade, aber ich bin trotzdem sehr zufrieden mit diesem Resultat. Mein Ziel (Top 5) habe ich somit mehr als erreicht. Und zudem habe ich noch eine bronzene Medaille von den Schweizermeisterschaften in Genf nach Hause nehmen können, was mich sehr gefreut hat und den 4. Rang in der Gesamtwertung entschädigt.

19. August 2007 | SM Genf

Wer hätte das gedacht... An den Schweizermeisterschaften im Triathlon erkämpfte ich mir eine Medaille in der Kategorie „Hauptklasse“! Die Vorbereitungen verliefen sehr gut. Ich durfte bei meinem Trainer Urs Ritter noch einige schnelle Lauftrainings auf dem Laufband absolvieren, was mir ein sicheres Gefühl für den Wettkampf gegeben hat.

Das Schwimmen war nicht perfekt, aber in Ordnung. Nach einem schnellen Wechsel auf die Velostrecke fühlte ich mich sehr gut, um auf dem Velo so richtig Gas zu geben. Es mussten 6 Runden mit einer heftigen Steigung gefahren werden. Mir lief es sehr gut und ich konnte die zweitschnellste Abschnittszeit erzielen. Auch das Laufen verlief gut. Im Ziel lief ich dann als 4. ein. Eigentlich war ich gar nicht so enttäuscht über die verpasste Medaille, denn ich bin mit meinem Rennen überaus zufrieden. Doch dann wurde mir mitgeteilt, dass die 3. Athletin disqualifiziert werde, weil sie lediglich 5 statt 6 Radrunden absolviert habe. Auf der Rangliste rückte ich so auf den 3. Platz vor und konnte mir an den Siegerehrungen die bronzene Medaille um den Hals hängen lassen.

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05. August 2007 | VW-Circuit Nyon

Gemütlich ging es mit dem Zug nach Nyon. Übrigens ist dies eine herrliche Strecke, um aus dem Zugs-Fenster zu schauen. Schöne Landschaften, Rebbergen, verschieden Seen etc.

Das Wetter war wieder einmal optimal und ich freute mich riesig auf den Triathlon. In der Zwischenzeit hatte ich einige harte Laufeinheiten in den Beinen, was mir hoffentlich einmal eine schnelle Laufzeit bescheren würde. Das Schwimmen lief gut, die Velostrecke noch besser und zu meinem Erstaunen fühlte ich mich auf der Laufstrecke blendend. Das erste Mal hatte ich beim Laufen das Gefühl, schnell unterwegs zu sein. Überglücklich konnte ich zum ersten Mal in einem VW-Circuit-Rennen aufs Podest (3.) laufen.

22. Juli 2007 | VW-Circuit Solothurn

Wegen den starken Regenfällen in den letzten Tagen, wurde der Triathlon Solothurn als Duathlon durchgeführt. Denn die Aare führte zu viel Wasser mit sich, was zu gefährlich zum Schwimmen war. Diese Meldung erfreute mich nicht besonders, denn ich schwimme gerne in fliessenden Gewässern. Aber ich startete trotzdem zuversichtlich in diesen Duathlon, denn in dieser Disziplin habe ich bereits einen Vize-Schweizermeistertitel im Sack. Die erste Laufstrecke verlief sehr gut. Ich kam gut vom Start weg und führte das Feld die ersten ca. 500 m an. Während der Velostrecke hatte es viel Wind, weshalb ich nicht so zügig unterwegs war. Dennoch kam ich gut in die Wechselzone und nahm die letzte Laufstrecke in Angriff. Als gute 9. bin ich schlussendlich im Ziel eingelaufen.

07. - 09. Juli 2007 | Gigathlon

Unter dem Motto „zwischendurch mal etwas anderes“ machte ich zusammen mit 4 weitern Athletinnen und Athleten am Gigathlon mit. Wir bildeten ein „2 days - team of 5“. Die meisten von uns waren Polizisten, deshalb auch der Teamname BLUE POWER. Gestartet wurde in Basel. Ich bewältigte an beiden Tagen jeweils die Schwimmstrecke. Es lief mir auf meinen beiden Strecken sehr gut und ich konnte mit den vordersten mithalten. Auch die anderen 4 zeigten tolle Leistungen und wir belegten den erfreulichen 21. Rang. Wir waren alle froh, im Ziel angekommen zu sein, denn bei diesem „Huddelwetter“ (starker Dauerregen und Temperatursturz) war viel Kopfarbeit gefragt.

01. Juli 2007 | VW-Circuit Sempach

Am Morgen (noch fast Nacht) machten wir uns auf den Weg nach Sempach. Meine Mutter begleitete mich. Es war wunderbares Wettkampfwetter und ich fühlte mich, obwohl ich mich noch einige Tage vor dem Wettkampf mit einer Grippe herumgeschlagen hatte, fit und top motiviert. Ich erwischte einen guten Start und kam gut aus dem Wasser. Nach einem schnellen Wechsel freute ich mich auf die 42 km lange (hügelige) Velostrecke. Doch beim ersten Aufstieg ging mir bereits die Kraft aus. Trotzdem lies ich mir die Laune nicht verderben und genoss den schönen Triathlon im Luzernischen, obwohl ich schlussendlich „nur“ als 12. meiner Kategorie einlaufen konnte.

23. Juni 2007

Der Züri-Triathlon gefällt mir besonders. Die vielen Zuschauer und allgemein der Top-Organisierte Anlass... Obwohl selten so viele Athleten miteinander starten, bewältigte ich die 1.5 km lange Schwimmstrecke alleine. Ich kam gut aus dem Wasser und meisterte auch die 40 km auf dem Velo recht gut. Nach dem Wechsel aufs Laufen hatte ich anfänglich etwas Mühe, den Rhythmus zu finden. Aber nach der Hälfte der Strecke kam ich gut vorwärts und konnte als 5. im Ziel einlaufen.

17. Juni 2007

Jetzt geht es Schlag auf Schlag mit den VW-Cirquit-Rennen. Bereits heute stand das zweite in Zug auf dem Programm. Es lief mir bedeutend besser als noch eine Woche zuvor in Murten. Ich kam gut aus dem Wasser und konnte mich auf dem Velo noch weiter nach vorne arbeiten, sodass ich als 2. auf die 10 km lange Laufstrecke gehen konnte. Diese Position konnte ich bis kurz vor dem Ziel halten. Doch auf dem letzten halben Kilometer wurde ich noch von meiner Clubkollegin, Andrea Rudin, und einer weiteren Athletin überholt. Sie zogen ziemlich zügig an mir vorbei und ich konnte das Tempo nicht mitgehen. So lief ich als 4. ins Ziel. Schade, dass es nicht aufs Podest gereicht hat, aber dennoch bin ich mit meinem Rennen sehr zufrieden.

10. Juni 2007

Auch in Murten hatten wir grosses Glück mit dem Wetter. Trotz angesagten Regengüssen und hohem Gewitterrisiko blieb es den ganzen Tag trocken, zu trocken und "tüppig" für mich, um auch noch schnell zu laufen. Denn nach einer guten Schwimmleistung (3.) und ebenso gutem Veloabschnitt brach ich nach der Hälfte der 10 km langen Laufstrecke ein. Ich musste auf der 2. Hälfte sehr kämpfen, um nicht zu weit zurückzufallen. Schliesslich schaffte ich es als 10. ins Ziel. Dies war das erste Rennen des VW-Cirquit und ich hoffe die nächsten laufen besser.

03. Juni 2007

In Lustenau (Österreich) wurde bei besten Bedingungen ein Sprint-Triathlon (0.5 km/20 km/5 km) ausgetragen. Im Schwimmen lief es sehr gut und ich hatte die beste Abschnittszeit. Auf dem Velo war ich immernoch bei den Leuten und wie so oft, lag es am Laufen, dass ich nicht zuoberst aufs Treppchen steigen konnte. Aber ich freute mich über den guten 3. Rang.

20. Mai 2007: Triathlon Frauenfeld

Heute startete ich am Sprint-Triathlon in Frauenfeld. Für einmal war das Wetter gut. Die letzten paar Jahre waren immer verregnet. Das Schwimmen lief gut. Ich konnte das Wasser nur wenige Sekunden hinter den Top-Schwimmerinnen Annina Stämpfli und Andrea Gross verlassen. Auf dem Velo schloss ich nach ca. 1-2 km zu Annina auf. Sie folgte mir dann bis in die Wechselzone. Nach einem schnellen Wechsel wurde ich am Anfang der Laufstrecke bereits von Annina überholt. Sie lief ein sehr schnelles Tempo, welches ich nicht mithalten konnte. So lief ich die 5.7 km alleine. Am Schluss reichte es für den guten 3. Platz.

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8. Mai 2007: Duathlon SM

Artikel im heutigen St.Galler Tagblatt:

Erster nationaler Erfolg von Nadine Scheck
triathlon. Bei der Schweizer Duathlon-Meisterschaft in Zofingen belegte die 21-jährige Gossauerin Nadine Scheck in der Kategorie U23 den zweiten Rang. Es ist ihre erste Medaille auf nationaler Stufe. «Das Resultat zeigt, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde», sagte sie. Geplant gewesen war der Erfolg der Sachbearbeiterin im Betreibungsamt der Stadt Gossau nicht. Vorgesehen war eigentlich ein Start beim Sprint-Triathlon in Stettfurt. Die Änderung im Plan machte sich bezahlt. Und das Resultat vermittelt Vorfreude auf den Sommer und den Triathlon. Die Rennen um den VW-Circuit nennt sie als Ziel. «Eine Rangierung in den besten fünf des Gesamtklassements», nimmt sie sich vor.


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Infos auf der Website der TG Hütten


24. März 2007

Und nochmals ein Trainingswettkampf... Diesmal spielte das Wetter nicht so gut mit, denn einen Tag zuvor hat es ziemlich viel Schnee gegeben. Die 10.9 km waren deshalb sehr streng zu laufen, da die meisten Wald- und Feldwege noch mit Schnee bedeckt waren. Aufwärts bildete sich jeweils eine Einerkollone, da man in der Mitte vom Weg kaum vorwärts kam. Es war sehr anstrengend, aber es hat riesen Spass gemacht. Ich belegte den 7. Schlussrang und bin mit meiner Zeit zufrieden.

17. März 2007

Wiederum galt es die Trainingsform unter Beweis zu stellen. Am Männedörfler Waldlauf (Züri-Laufcup) musste eine 11.5 km lange sehr coupierte Strecke bewältigt werden. Viel unangenehmer als das Aufwärtslaufen empfand ich das Abwärtsrennen. Aber es war eine gute Erfahrung und bringt mich im Training wieder ein Stück weiter nach vorne. Mit dem 9. Schlussrang bin ich zufrieden. Es war ein wunderschöner Lauf, vor allem hätte man sich das Wetter nicht besser wünschen können.

11. März 2007

Zusammen mit meinem Freund und weiteren Familienangehörige mit Begleitung verbrachten wir einige wunderschöne Tage in Mataro. Von dort aus erkundeten wir mit dem Stadtplan Barcelona und mit dem Velo die Costa Brava. Das Wetter war perfekt. (Fotos folgen)

25. Februar 2007

Die Zeit vom 23. bis 25. Februar 2007 verbrachte ich zusammen mit meinen Trainingskollegen und Trainingskolleginnen der TG Hütten in Aigle. Wir nutzten die Zeit um an unserer Veloform zu arbeiten. Im Velodom von Aigle trafen wir eine optimale Infrastruktur an. Es macht immer wieder Spass auf der Bahn die Kilometer abzuspulen. Vom Velotrainer wurden wir sehr gut beraten und unterstützt. Herzlichen Dank an Michael! Es war ein tolles Wochenende.

17. Februar 2007

Die Zeit vergeht so schnell. Aber nun möchte ich meine Homepage wieder aktueller gestalten. Am Samstag, 17. Februar 2007 startete ich am Bremgarter Reusslauf. Es waren 10.5 km zu bewältigen. Ich nutzte dieses Rennen als Trainingswettkampf. Es lief mir gut, obwohl ich die Tage davor viel trainiert habe. Am Schluss belegte ich den 16. Kategorienrang, der für mich sehr zufriedenstellend ist. 

03. Dezember 2006

Nach einer einmonatigen Trainingspause bin ich anfangs November wieder gut in den Trainingsalltag gestiegen. 

Gestern startete ich am Gossauer Weihnachtslauf. Als Gossauerin ist dies fast ein MUSS. Aber es macht jedes Jahr viel Spass im festlich beleuchteten Gossau zu laufen. Nachdem ich gut fünf Stunden im Nachmeldebüro tätig war und mir die Füsse platt gestanden hatte, konnte ich noch ein ordentliches Tempo laufen. In meiner Kategorie belegte ich dann den 10. Schlussrang. Somit war ich die schnellste Gossauerin meiner Kategorie. Damit kann ich zufrieden sein.


23. September 2006

Ich startete am Altstadtlauf St. Gallen über 9.6 km. Der Startschuss fiel um 20.30 Uhr. Der Rundkurs führte uns um alle Hausecken in der Innenstadt und musste 5 Mal absolviert werden. Von Beginn an fand ich meinen Rhythmus, welchen ich über die ganze Strecke halten konnte, und erreichte schliesslich den 3.Rang in der Kategorie 'Volksläuferinnen'. 

16. September 2006

Beim Greifenseelauf über 21.1 km (Halbmarathon) lief es mir sehr gut. Ich startete wegen meiner hohen Startnummer weit hinten. Deshalb konnte ich viele Läuferinnen und Läufer überholen, was mich sehr motivierte und die Strecke viel kürzer erschienen liess. Als 30. meiner Kategorie war auch dieses Rennen ein Erfolg, da ich mich nicht als starke Läuferin bezeichnen kann. Overall kam ich auf den 95. Rang von insgesamt 2'534 Läuferinnen.

10. September 2006

Heute stand sozusagen mein Heimrennen an. An der int. Bodensee-Tri-Challenge startete ich über die Kurzdistanz (0.5/20/5). Schon beim Schwimmen konnte ich mich leicht von den anderen Frauen absetzten. Diesen Vorsprung vermochte ich auf der Radstrecke gar noch zu vergrössern. Anschliessend konnte ich die 5 Kilometer der Laufstrecke richtig geniessen und mit einem sicheren Vorsprung, den ich auch auf der letzten Teilstrecke weiter ausgebaut hatte, als Siegerin ins Ziel laufen. Einige Bilder

03. September 2006

Zusammen mit meinem Freund verbrachte ich einige Tage im Tessin und startete am 1/2 Ironman Locarno. Zum Saisonabschluss wollte ich noch etwas anderes ausprobieren. Deshalb startete ich über die doppelte Distanz wie üblich (2.5/80/20). Es war ein voller Erfolg. Mir lief es sehr gut und ich hatte auch nie Probleme. Ich konnte das Rennen auf dem guten 7. Rang beenden. Zudem belegte ich im Goldsprint den 3. Rang, was mich noch um 5 Gramm Gold bereicherte. Einige Bilder

27. August 2006

Mit dem Uster-Triathlon stand bereits der letzte Triathlon des VW-Cirquits auf dem Programm. Zur Abwechslung regnete es aus Strömen und es windete heftig. Als 6. stieg ich aus dem kühlen Greifensee. Auf der Radstrecke konnte ich noch Ränge gut machen, verlor diese aber wieder auf der Laufstrecke und konnte somit als 7. durchs Ziel laufen. Auf Grund der schwierigen Wetterverhältnissen bin ich mit diesem Resultat sehr zufrieden.


Nach diesem letzten VW-Cirquit-Rennen steht auch die Rangierung in der Gesamtwertung fest. Ich bin mit meinem 8. Rang (bei über 180 Teilnehmern) sehr zufrieden. Zudem bin ich die Schnellste meines Jahrgangs im Gesamtklassement "VW-Cirquit Hauptklasse Damen". Und es war meine erste Saison, in der ich die Olympische Distanz bestritt.


20. August 2006

Schon lange war ichvor einem Wettkampf nicht mehr so nervös wie in Genf. Dies hatte auch seine Gründe. Erstens standen die Schweizermeisterschaften bevor und zweitens mussten/durften wir im Feld des Europacups starten. Dies brachte meine Nerven ziemlich durcheinander.

In einem so starken Europacupfeld kann nicht immer gestartet werden. Da in zwei Wochen die Weltmeisterschafte in Lausanne ausgetragen werden, waren bereits viele Nationen (nicht nur aus Europa) in der Gegend und nutzten dieses Europacup Rennen als letzter Formtest. So kam es, dass ich inmitten von Weltklasseathletinnen versuchte, meinen Startplatz zu verteidigen. Noch konnte ich sie auf gleicher Höhe beobachten. Auch nach der ersten von zwei Schwimmrunden war ich noch bei den Leuten. Doch dann musste ich sie ziehen lassen und mit einigen anderen um die hinteren Plätze kämpfen. Die anspruchsvolle Radstrecke musste ich alleine und ohne jegliche Hilfe von anderen Athletinnen bestreiten, was mich sehr viel Kraft kostete. Dies musste ich auf der Laufstrecke spüren. Dennnoch konnte ich als 27. von 37 gestarteten Frauen (aus aller Welt!) einlaufen. Und in der Wertung der Schweizermeisterschaften der U23 Kategorie reichte es mir zum 5. Rang.

Dies war ein harter aber sehr schöner Wettkampf und ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln.


06. August 2006

Mein Freund begleitete mich mit dem Zug nach Nyon zu einem weiteren VW-Cirquit Rennen. Schon als 3. meiner Kategorie stieg ich aus dem Genfersee und wechselte zügig aufs Velo. Doch dort war mir nicht ganz wohl und ich konnte meine Prosition nicht halten und verlor Rang um Rang. Ich erholte mich auch auf der Laufstrecke nicht mehr. Im Gegenteil es ging mir immer mieser. Deshalb war ich noch froh, wenigstens noch in den Top 10 -  nämlich als 9. - ins Ziel laufen zu können. Vermutlich habe ich vor dem Wettkampf noch irgendetwas gegessen, was mir während dem Wettkampf nicht so gut tat. Nur die Erfahrung bringt dich weiter im Leben. :-)

16. Juli 2006

Die Temperaturen fielen auch an diesem Wochenede nicht hinunter. Deshalb freut man sich besonders auf die erste Disziplin. Diesmal wurde aber in einem Fluss geschwommen, was etwas besonderes am Solothurner Triathlon ist. In der Altstadt befand sich dann die Wechselzone, was sehr viel Zuschauer anlockte. Dies freut mich jeweils besonders. Mit viel Gegenwind bestritt ich alleine die 40 km auf dem Rad. So ganz unerwünscht war der Wind nicht, denn so kühlte der Körper besser ab, während der Anstrengung. Aber bei den anschliessenden 10 (oder besser gesagt fast 12 km!) langen Laufstrecke kühlte auch das leichte Lüftchen nicht mehr ab. Ich konnte viel zu wenig trinken, was sich auch auf mein Tempo auswirkte. Mühsam quälte ich mich ins Ziel. Dennnoch konnte ich mit Rang 6 mein bisher bestes Resultat im VW-Cirquit 2006 erzielen. 

01. Juli 2006

Das Starterinnenfeld der Hauptklasse am VW-Cirquit in Zürich sprengte alle Dimensionen. Ganze 97 Frauen standen knietief im Zürichsee bereit für den Start. Anfänglich gab es noch ein Gedränge. Doch schon bald konnte ich mein eigenes Tempo schwimmen. Ich kam gut aus dem Wasser. Die Velostrecke hatte es in sich. Drei Runden galt es zu absolvieren. Und mit dem Heartbreak Hill (3x) war dies ganz schön kräfteraubend. Dies spürte ich dann auch auf der Laufstrecke. vom ersten bis zum zehnten Kilometer musste ich beissen. Es war sehr heiss und die Sonne brennte nur so auf den Aspalt. Deshalb bin ich mit dem 11. Rang sehr zufrieden. 

Eine halbe Stunde später stand ich bereits wieder knietief im Wasser. Diesmal wartete ich gespannt auf den Startschuss zum schweizerischen Firmentriathlon. Ich freute mich, zusammen mit dem Team Betreibungsamt Gossau, diesen Triathlon im Team zu bestreiten. Alle haben das Beste gebenen und es war ein tolles Erlebnis.


18. Juni 2006

Zusammen mit zwei anderen Triathletinnen reiste ich bereits am Samstag nach Zug. Das Pro-Rennen am Anbend musste witterungsbedingt noch unterbrochen oder teils auch abgebrochen werden. Aber am Sonntagmorgen strahlte die Sonne wieder in voller Frische. Und einem guten Wettkampfverlauf konnte nichts im Wege stehen.

Der Startschuss fiel. Das Schwimmen lief mir sehr gut. Auch auf der Radstrecke rund um den Zugersee brachte ich viel Kraft in die Pedalen und kam sehr gut voran. Zu beginn der Laufstrecke fühlten sich meine Beine schwer an. Doch bald fand ich meinen Rhythmus und konnte das Rennen auf dem guten 12. Rang beenden.


11. Juni 2006

Schon stand heute der nächst VW-Cirquit in Murten auf dem Programm. Zur Abwechslung war es wunderschönes Wetter, aber dem entsprechend ziemlich heiss. Dem entgegen kühlte uns der Murtensee zu Wettkampfbeginn noch ziemlich ab. Anfänglich hatte ich beim Schwimmen bis zur ersten Boje etwas wenig Platz, sodass ich ab und zu einen Ellbogen oder sonst etwas spüren musste. Nach einem guten Wechsel fand isch mich schnell im Rhythmus auf dem Velo. Beim abschliessenden Lauf machte mir die Hitze etwas zu schaffen, aber auch die 10 km gingen irgendwann vorbei. :-) Und im Laufen (meiner Schwächsten Disziplin) konnte ich rangmässig nicht mehr viel ändern, sodass ich im Ziel froh war, meinen 11. Rang nach der Velostrecke bis ins Ziel verteidigen konnte.

05. Juni 2006

Am Pfingstmontag startete nun das erste VW-Cirquit-Rennen in Nottwil beim Paraplegikerzentrum. Wir durften die tolle Infrastruktur dieses Zentrums nutzen. z.B. Tiefgarage, geräumige Garderoben und genügend Toiletten, etc. Das schätzt man als Athlet sehr! Und mit dem Wettkampf selber bin ich auch zufrieden, denn ich steckte meine Erwartungen nicht zu hoch. Dies weil meine stärkste Disziplin (Schwimmen) mit der schwächsten (Laufen) ersetzt wurde, da die Wassertemperatur des Sempachersees zu tief war. Nun mussten wir folgende Wettkampf-Form absolvieren: 5 km Laufen, 43 km Velo fahren und schlussendlich nochmals 10 km Laufen. Ich startete gut und konnte schnell auf das Rad wechseln. Die Radstrecke verlief auch wunschgemäss, jedoch haben mich am Schluss die Kräfte verlassen, sodass ich auf den abschliessenden 10 km Laufen zu kämpfen hatte. Ich denke aber, dass dies besser kommen wird, wenn ich am Anfang schwimmen kann, was mir besser liegt als das verflixte Laufen. :-) Nächstes Wochenende geht es bereits mit dem 2. Rennen dieser VW-Cirquit-Serie in Murten weiter. Und hoffentlich wärmt sich der See während der nächsten Woche noch ein wenig auf. Die Prognosen stehen gut.


28. Mai 2006

Heute stand ich in Lustenau (Österreich) am Start, meinem letzten Trainingswettkampf bevor es dann mit dem ersten VW-Cirquit-Rennen in Sempach losgeht. Ich konnte auf allen drei Disziplinen eine gute Leistung zeigen und durfte am Ende auch zuoberst aufs Podest steigen. Dies stimmt mich sehr positiv auf die nächsten Rennen, da ich meine Dauerkonkurenntin auf den zweiten Platz verweisen konnte. 

21. Mai 2006

Heute finishte ich bereits den zweiten Triathlon in dieser Saison. Vor zwei Wochen konnte ich ein gutes Rennen bei wunderschönem Wetter in Stettfurt geniessen. Die vielen Trainingsstunden über den Winter haben sich ausbezahlt.

Bei weniger schönem Wetter (Dauerregen) ging ich heute mit einem guten Gefühl in Frauenfeld an den Start. Anfänglich hatte ich noch etwas Mühe im kühlen Nass vorwärts zu kommen, aber auf dem Velo ging es dann besser und auf dem abschliessenden Lauf konnte ich noch alles geben und kam als 5. in der Elite-Kategorie ins Ziel. Ich konnte mich gegenüber vom letzten Jahr ganze 9 Minuten (!) steigern, was mich positiv auf die kommenden Wettkämpfe stimmt.

Einige Bilder


21. April 2006

Bei wunderschönem Wetter habe ich heute einige Lauf-Fotos geschossen.

01. März 2006

Im Februar verbrachte ich mit Tamara einen wunderschönen Tag in Davos. Zusammen reisten wir am frühen Morgen ins winterliche Davos, wo wir liebevoll von Tamaras Oma bekocht wurden und anschliessend gestärkt auf die Loipe gingen. Die Verhältnisse waren perfekt. Wir "Flachländer" genossen diese vielen Sonnenstrahlen in vollen Zügen. Einige Bilder.

19. Januar 2006

Am vergangenen Wochenende trainierte ich mit der TG Hütten im Vélodrome von Aigle. Anfänglich fühlte ich mich in den Steilwänden der 200m-Bahn nicht sehr wohl, es war für mich schliesslich das erste Mal. Zuerst musste ich mich an das Velo gewöhnen, Bahnvelos haben nämlich weder Bremsen noch Gänge. Ausserdem kann man während dem Fahren die Beine nicht "hängen lassen", da sie auch keinen Freilauf haben. Nebst den vielen Stunden auf der Bahn gingen wir schwimmen oder spielten Bowling. Nach zwei intensiven Trainingswochen steht nun wieder eine Ruhewoche an.

25. Dezember 2005

Seit gestern habe ich eigene Langlaufski. Die ersten Versuche fanden heute in Gonten statt.

22. Dezember 2005

Ich wünsche allen Besuchern frohe Festtage!